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Selzer Wahl 2014

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Selzer Wahl 2014: Echter Fortschritt oder „weiter so“?

Mit der Kommunalwahl 2014 wird in Selzen nicht einfach nur die Position des Ortsbürgermeisteramtes neu besetzt. Vielmehr haben die Bürgerinnen und Bürger unseres Ortes die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie weiterhin eine Ortspolitik der letzten Jahrzehnte fortgeführt sehen möchten, oder ob ein echter Fortschritt in der Gemeindeführung und –verwaltung durch die Wahl von Monja Seidel erreicht werden soll.

Inzwischen haben alle politischen Gruppierungen ihren Kandidaten / Kandidatin für das Amt des Ortbürgermeisters genannt. Dabei wurden in allen Fällen wichtige Eigenschaften wie z.B. Kenntnisse in der Verwaltungsarbeit oder Betriebswirtschaftliche Fähigkeiten genannt. In einem Fall wird sogar öffentlich damit geworben, dass er bereits ein „Netzwerk zu den wichtigen Verwaltungsstellen“ aufbauen konnte.

Hier stellt sich nun die Frage, ob solche Fähigkeiten alleine ausreichen um unseren Ort zukunftsfähig zu gestalten? Durch ihre zehnjährige Ratsarbeit hat Monja Seidel immer wieder zeigen können, daß es wichtiger ist Lösungsvorschläge auszuarbeiten mit denen ALLE leben können, als mit der Brechstange die Interessen einzelner Gruppen „durch zu boxen“. Die interessierten Bürgerinnen und Bürger Selzens durften in den letzten Jahren immer wieder erfahren was „erfolgreiche sozialdemokratische Politik“ für unseren Ort bedeutet: Beschlüsse des Gemeinderats wurden ignoriert oder sogar das Gegenteil davon umgesetzt (z.B. Poller in der Gaustraße, Zaun auf dem alten Schulhof, Spielgerät für die Kinderkrippe). Soll es so in Selzen weiter gehen?

Mit Monja Seidel als Ortsbürgermeisterin gibt es die Chance für Selzen zu einem echten Fortschritt in der Gemeindeführung und -verwaltung: 

  • Ortsverwaltung im Interesse der ganzen Gemeinde statt Gruppeninteressen.
  • Vermittlung zwischen den politischen Gruppierungen statt Provokationen.
  • Demokratisches Verhalten statt Taktieren hinter den Kulissen.
  • Nachvollziehbare Entscheidungen statt Eilentscheide.
  • Sorgfältig vorbereitete Planungen statt Entscheidungen in letzter Minute.
  • Dorfentwicklung für ALLE Bürgerinnen und Bürger statt einzelner (steuerzahlender) Bittsteller.  
Es liegt nun an den wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde, ob Selzen weiter wie bisher verwaltet werden will oder aber mit Monja Seidel einen demokratischen Fortschritt in die Zukunft möchte.
Aktualisiert ( Montag, den 07. April 2014 um 19:32 Uhr )  

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